Der Wahn um den „perfekten“ Altersunterschied

Der Sohn ist nun über ein Jahr alt und mittlerweile häufen sie sich: Die Fragen um das Geschwisterchen. Ob wir noch ein Kind wollen. Wann wir dieses denn planen. Und oft schwingt ein bisschen (oder ein bisschen mehr) mit, dass wir uns nun doch ranhalten sollen. Denn ein zu großer Altersunterschied sei doch doof. Dann hätte man ja zwei Einzelkinder.

2 unter 2

Momentan scheint es in Mode zu sein die Kinder möglichst schnell nacheinander zu bekommen. Je kleiner der Altersunterschied, desto besser. Dann würden sie bestimmt später mal beste Freunde und können soooo toll zusammen spielen.

Versteht mich nicht falsch: Ich finde das auch toll! Und wer das will, weil er es aus tiefstem Herzen möchte, für den ist das perfekt.

Aber was ich momentan eher merke: Es wird sich Druck gemacht. Das Kind wird ein Jahr und schon denkt man sich, dass man sich jetzt aber ranhalten müsse. Denn, wer will schon zwei Einzelkinder?!

Da wird überlegt und gerechnet, geplant und verzweifelt. Und weil ein weiteres Kind (ganz egal, ob das zweite, dritte oder vierte) in diesem Moment nicht passt, dann denkt man gar darüber nach es lieber ganz sein zu lassen. Denn zwei Einzelkinder, das will man ja nicht.

Aber jetzt mal ehrlich: Wieso werden momentan nur die Vorteile von einem geringen Altersunterschied hervorgehoben? Denn was ich da auch oft sehe ist, dass es unglaublich anstrengend ist. Dass zwei Kinder gewickelt werden müssen. Dass der Körper sich noch gar nicht richtig von der vorherigen Schwangerschaft erholen konnte. Und die folgende (darum?) viel anstrengender erlebt wird.

Noch einmal in aller Deutlichkeit: Wer das wirklich möchte, dem werfe ich das in keiner Weise vor! Denn wer von etwas überzeugt ist und es aus dieser Überzeugung heraus tut, der wird damit (auch unter widrigen Umständen) glücklich. Mir geht es darum zu zeigen, dass es nicht so sein muss. Dass alles seine Vor- und Nachteile hat.

Das Märchen von der Bedeutung des Alters

Als eines der Hauptargumente für den geringen Altersunterschied gilt, dass die Kinder dann besser miteinander spielen. Beste Freunde sind. Und klar, kann sein. Kann aber auch sein, dass die Kinder einfach total verschieden sind und kaum miteinander spielen. Was nicht heißt, dass sie sich nicht abgöttisch lieben.

Mich und meine Schwester trennen zum Beispiel 24 Monate und dennoch haben wir nicht so toll zusammen gespielt. Dafür hat meine Schwester sehr viel mit meinem Bruder gespielt, der wiederum 30 Monate jünger als sie ist. Ich komme mit beiden gut klar, habe mich aber einfach immer lieber alleine beschäftigt.

Und jetzt wo wir alle Erwachsen sind, ist der Altersunterschied ziemlich pups egal. Ich liebe beide. Kann mit beiden super reden. Habe zu beiden ein sehr inniges Verhältnis.

Die Zeit, in der es wirklich einen Unterschied macht, ob die Kinder nun 2 oder 4 Jahre auseinander liegen, ist sehr, sehr begrenzt. Im Grunde beschränkt sie sich auf die frühe Kindheit. Und jetzt mal ehrlich, als Teenager findet man seine Geschwister doch eh doof. Völlig Banane, ob die nun 2 oder 4 Jahre jünger sind. (Für den umgekehrten Fall kann ich nichts sagen.)

Wo kommt der Druck her?

Ich weiß, dass dieser Druck in mir selbst entsteht. Ein bisschen habe ich darüber schon im Beitrag Kinder kriegen ist kein Wettbewerb geschrieben. Und vielleicht denken viele andere gar nicht so und ich sehe es völlig verzerrt. Aber wenn da draußen auch nur eine andere Mama ist, die die gleichen Gedanken hat und der mein Text vielleicht zeigt, dass es auch ohne geringen Altersunterschied toll sein kann, dann hat er sich gelohnt.

Denn das ist es, was mir momentan fehlt: Die Vielfalt. Die Menschen, die zeigen, wie toll es sein kann, wenn die Kinder nicht so nah beieinander liegen. Dass es ok ist zu sagen, dass man das mit dem kleinen Altersunterschied einfach nicht schaffen will oder kann. Dass es auch schön sein kann, wenn man die Baby-Zeit über mehrere Jahre streckt.

Ich habe momentan den Eindruck, dass es höher Angesehen oder besser bewertet wird, wenn die Mama relativ schnell wieder schwanger wird. Dabei finde ich, dass das eine ganz individuelle Entscheidung ist, die einfach gar nicht bewertet werden sollte. Sie ist nicht gut oder schlecht. Sie sollte einfach zu der jeweiligen Familie passen. Alles andere ist doch egal, oder?

Von Vor- und Nachteilen

Ehrlich gesagt habe ich gar keine Lust jetzt aufzuführen, was die einzelnen Vor- und Nachteile sein können. Denn ich denke, dass da eh jeder seine Vorstellungen hat. Und es letztendlich immer auf das Kind, die Familie und die Situation ankommt, ob es tatsächlich ein Vor- oder Nachteil ist.

Und deshalb will ich an dieser Stelle nur für uns sprechen:

Ich möchte diese Zeit jetzt noch mit unserem Sohn genießen. Wir hatten einen sehr schweren Start und es hat lange gedauert, bis wir beieinander angekommen sind. Ich möchte noch eine Zeit lang uneingeschränkt für ihn da sein. Ich schlafe immer noch maximal 3 Stunden am Stück und wenn ich mich allein schon an die Schwangerschaft erinnere, dann weiß ich, dass es mit dem dicken Bauch nicht gemütlicher oder einfacher wird. Geschweige denn mit einem zweiten Baby.

WIR sind noch nicht bereit. Wir fangen gerade an zu leben. Durchzuatmen. Es zu genießen. Und ein bisschen möchte ich das auskosten. Und mich dabei nicht schlecht fühlen weil meine Kinder deswegen eventuell keine besten Freunde werden. Ich will nicht jetzt die nächste Schwangerschaft planen damit wir dann auch schnell aus dem Gröbsten raus sind. Ich will die Zeit, die ich jetzt habe genießen. Das ist mein Weg. Unser Weg.

Und letztendlich ist es ja auch so, dass wir planen können wie wir wollen: Am Ende entscheidet das Leben. Wann und ob man schwanger wird, ist etwas, dass wir nicht so sehr beeinflussen können, wie wir manchmal wünschen mögen. Beim einen klappt es gleich, beim anderen erst nach einigen Monaten oder Jahren und bei wieder anderen gar nicht. Und darum sollten wir vielleicht einfach weniger planen – und mehr leben.

Dieser Artikel ist nach einem Gespräch mit meiner Kollegin Evi vom Deko-Hus entstanden. Sie wird in nächster Zeit auch noch etwas dazu schreiben und ich bin schon gespannt! Sobald ihr Artikel online ist, verlinke ich ihn hier natürlich für dich 😉

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Nele
von
Hi! Ich bin Nele. Erzieherin, Bachelor-Psychologin und seit 11/2016 Mama von einem bezaubernden Jungen. Hier auf meinem Mama-Blog erfährst du, was mich bewegt und beschäftigt.
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Kommentare

  1. Antworten

    Soooo schön! Und endlich jemand, der das ausspricht!
    Ich habe mich bislang auch richtig gehetzt gefühlt, aber weiß gerade selbst noch nicht wie ich das finde. Ein zweites oder gar ein drittes will ich in jedem Fall, sofern wir wieder so reich beschenkt werden, aber wann eine andere Frage.
    Natürlich ist es auch manchmal einfach eine finanzielle Frage. Denn das Elterngeld wird einfach mehr sein, wenn man sich beeilt, da man länger von der Vollzeitstelle vor dem ersten Kind profitiert. Ob das dann aber das einzige Argument ist, müsste man in sich selbst beantworten.

    1. Nele
      • Nele
      • 15. Januar 2018
      Antworten

      Oh ja, du hast Recht, die finanziellen Dinge spielen da natürlich mit rein! Genauso wie die „biologische Uhr“… Das sind bei uns auch auf jeden Fall Überlegungen. Aber ich merke einfach diesen Druck, der nicht nur dadurch entsteht. Es freut mich, dass du es ähnlich siehst und meine Worte verstehst 🙂 Ihr werdet bestimmt euren Weg finden und ich wünsche dir alles, alles Gute dafür!
      Liebe Grüße
      Nele

    • Tatjana
    • 15. Januar 2018
    Antworten

    Oh du sprichst mir aus der Seele!!! Der Text könnte von mir sein!

    1. Nele
      • Nele
      • 15. Januar 2018
      Antworten

      Danke 🙂 Es freut mich wirklich zu hören, dass ich nicht allein mit diesen Gedanken bin 🙂

    • Anna-Lena
    • 16. Januar 2018
    Antworten

    Meine Mädels sind 3,5 Jahre auseinander. Und für uns ist es perfekt so. Ich weiß nicht ob ich es vorher so gut hinbekommen hätte. Jede für sich ist sehr anstrengend, aber sie lieben sich heiß und innig. Und ich bin ehrlich heilfroh, dass die Große zumindest tagsüber trocken ist und ich nicht zwei Wickelkinder habe. Ich kenne aber auch Familien mit 2 Kindern unter 2, die alles gut geschafft haben.

      • Nele
      • 16. Januar 2018
      Antworten

      Toll, dass es bei euch so schön klappt jetzt! Und klar, dass mit 2 unter 2 oder 5 unter 3 oder wie auch immer 😉 kann super sein und toll klappen! Ich finde nur schwierig das dann anderen aufzwängen zu wollen. „Weil es bei mir klappt, muss das für dich auch richtig sein!“ Da glaube ich einfach nicht dran und denke, dass es halt immer individuell entschieden werden sollte 😉

      • Anna-Lena
      • 16. Januar 2018
      Antworten

      Ja genau. Der altersabstand ist für UNS perfekt. Das kann für jemand anderen schon wieder ganz anders sein.

    • Laura
    • 16. Januar 2018
    Antworten

    Ich bin da ganz bei dir. Unsere kleine ist auch ein Jahr und einige Fragen nach ob ein, vorzugsweise brüderchen, geplant sei. Und wenn ich dann sage, dass ich lieber erst zuende studieren will bekomme ich auch den Satz „warte aber nicht zu lange!“ zu hören. Mal ganz davon abgesehen dass es meist eh nicht beim ersten mal mit der Befruchtung klappt, garantiert keiner, dass die Kinder sich gut verstehen. Ich denke sogar eher noch, dass da auch sehr viel Eifersucht die Beziehung belasten könnte. Denn die kleinen können ja noch nicht verstehen, dass das „neue“ Baby fast dieselben Bedürfnisse hat wie sie und sie sich trotzdem die Aufmerksamkeit teilen müssen.

    Ich bin dafür, dass wir einfach mal jeden machen lassen, wie er oder sie es will und weniger über alles urteilen. Egal ob man 3 unter 3 haben möchte, einen Abstand von 7 Jahren, ein Einzelkind oder gar kein Kind, es ist schon alles richtig und gut 🙂

      • Nele
      • 16. Januar 2018
      Antworten

      Ganz genau so sehe ich es auch! Und das mit dem Geschlecht ist auch nervig… Bei uns heißt es „ja und hoffentlich diesem Mal ein Mädchen!“. Als ob ich es beeinflussen könnte… -.- Mal ganz davon abgesehen, dass ich das überhaupt nicht will (also es beeinflussen)

      Ach ja, wie schön wäre es, wenn jeder den anderen einfach machen ließe…

    • Sarah JK
    • 16. Januar 2018
    Antworten

    Du sprichst mir aus der Seele❤
    Wobei bei uns noch der berufliche teil dazu kommt
    Mein mann arbeitet vollzeit und studiert nebenbei
    Da reicht ihm vorläufig hannah
    Er möchte seine wenige Freizeit nicht noch auf 2 Kinder aufteilen
    Außerdem war meine ss alles andere als entspannend und wenn ich mir wieder worst case Zenario vorstelle darf ich wieder nur liegen und mein Mann muss alles alleine machen und dann bleibt das Studium auf der Strecke was nach 2 Jahren echt unnötig wäre
    Außerdem bin ich froh wirklich froh zur zeit 6-8std nachts zu schlafen

    Außerdem kenne ich es selbst
    Mein Bruder ist 7 Jahre jünger und wir haben völlig verschiedene Interessen
    Auch mit weniger unterschied könnten wir uns da nicht austauschen
    Wenn ihm etwas auf dem Herzen liegt bin ich trotzdem immer für ihn da

      • Nele
      • 16. Januar 2018
      Antworten

      Oh ja, bei uns ist es auch so, dass sich arbeitstechnisch alles gerade erst wieder eingespielt hat. Mein Mann arbeitet zwar (glücklicher Weise) von Zuhause aber das heißt halt auch, dass er im Notfall immer da ist und dann eventuell einfach gar nichts schafft, weil er sich dann um Haushalt etc. kümmert. Und gut für’s Geschäft ist das auf Dauer nicht… Wir würden gerne einfach erstmal ein bisschen unser „Glück“ 🙂 genieße. Ohne ein schlechtes Gewissen zu haben…

      • Sarah JK
      • 16. Januar 2018
      Antworten

      Kann ich nur zu gut verstehen❤

    • Susi
    • 16. Januar 2018
    Antworten

    Ich liebe diesen Beitrag von dir, denn du sprichst mir aus der Seele. Meine Luise ist fünf Monate alt und ich werde jetzt schon, auch in der Familie gefragt…und, bald dann ja? Es nervt gewaltig und man macht sich dann selber Druck obwohl man noch gar nicht bereit dafür ist bzw. ob überhaupt ein zweites in Frage kommen würde. Ich möchte auch erstmal nur für das eine Kind da sein und gebe offen zu, egoistisch zu sein oder zu denken, wenn ich sage, ich möchte noch ein bisschen was von mir und meinen Körper haben bis ich auch bald die 40 erreicht habe und dann auch nicht nochmsl von vorne anfangen. Anderseits der Gedanke wäre schon schön, ein zweites Kind..aber aktuell gibt es da noch Zuviels ABER…Danke für deinen Beitrag, lese sie immer wieder gern. Liebe Grüße von Tinkerbell (Instagram) Susi

    1. Nele
      • Nele
      • 16. Januar 2018
      Antworten

      Nach 5 Monaten kommen schon solche Fragen? Da hätte ich den Leuten noch nen Vogel gezeigt! Ich kann dich absolut verstehen! Bis unserer etwa 10 Monate alt war, habe ich echt gedacht, dass ich nieeeee wieder ein Kind bekommen will 😀 Einfach, weil ich noch alle Hände voll zutun hatte und teils einfach nur fertig war. Es wird jetzt mit der Zeit immer besser aber nein, ich muss jetzt wo es ganz gut läuft nicht direkt wieder bei 0 anfangenein bisschen Zeit möchte ich mir da noch geben…

    • Katarzyna Natalia
    • 16. Januar 2018
    Antworten

    Und wenn man sich für ein Einzelkind entscheidet, bekommt man auch jede Menge dummer Kommentare…

      • Nele
      • 16. Januar 2018
      Antworten

      Oh ja, du hast Recht, das hätte man auch noch in den Artikel aufnehmen können! Es sollte einfach die Entscheidung der jeweiligen Mama / Papa / Eltern sein… Und auch ein Einzelkind zu haben ist toll und das Kind kann genauso glücklich sein!❤️

      • Katarzyna Natalia
      • 16. Januar 2018
      Antworten

      Der Meinung bin ich auch und es kommt auch auf die Eltern an, wie es sich entwickelt. Es wird einfach in eine Schublade gesteckt. (wird verwöhnt —> wobei das ja für mich nicht mal was schlechtes heißt :P, einsam, nicht teilen können usw…)

      • Nele
      • 16. Januar 2018
      Antworten

      stimmt! Mein Mann ist übrigens ein Einzelkind und ich finde nicht, dass es ihm geschadet hat. Und es hat durchaus auch seine Vorteile 😀

    • Carolin
    • 16. Januar 2018
    Antworten

    Danke! Ich bin voll bei dir. Mein Sohn ist jetzt 9 Monate alt und schon kommen die Fragen nach Kind Nummer 2 und das es doch unbedingt ein Mädchen werden muss. Nur weil in der Familie meines Mannes gerade alle Frauen mit relativ kleinem Altersunterschied das Zweite nachlegen. Ich möchte gerne noch ein oder zwei weitere Kinder aber dazu gehören auch immer zwei und vor allem jetzt noch nicht. Mein Körper muss erst mal zu Ruhe kommen und für mich kommen zwei Wickelkinder nicht in Frage. Wenn überhaupt kommt ein nächstes Kind für mich erst in Frage wenn mein Sohn bereits im Kindergarten ist und Vormittags anderweitig betreut wird, damit man sich voll ums Baby kümmern kann. Denn so schön ein Baby auch ist, seien wir mal ehrlich, es ist auch anstrengend.

    1. Nele
      • Nele
      • 16. Januar 2018
      Antworten

      Hallo Carolin,
      Oh ja, das Geschlecht ist auch manchmal echt ein nerviges Thema!
      Ich finde es ja klasse, dass du dir so bewusst darüber bist, was du willst! Ich merke so etwas immer erst, wenn ich meine ganzen Gedanken mal etwas geordnet aufschreibe (wahrscheinlich habe ich deshalb einen Blog 😀 ). Und ich denke, dass es für die Kinder genauso schön sein kann, wenn sie eben nicht so kurz nacheinander geboren werden.
      Ich wünsche dir, dass ihr den Weg findet, der zu euch passt und andere das akzeptieren!
      Liebe Grüße
      Nele

      P.s.: Oh ja, ein Baby ist anstrengend!

        • Carolin
        • 16. Januar 2018
        Antworten

        Dankeschön. Das wünsche ich uns auch. Jetzt genießen wir aber erst mal die Babyzeit mit dem Baby was da ist. Und das ist zurzeit alles was ich möchte. Man wird sehen was die Zukunft bringt.

    • Jennifer Grube
    • 16. Januar 2018
    Antworten

    Hier sind es 7 Jahre. Und es hat viele Vorteile . Aber auch mit 7 schmerzt es entthront zu werden.

    1. Nele
      • Nele
      • 16. Januar 2018
      Antworten

      Wahrscheinlich ist es für ein Kind nie leicht, wenn ein Geschwisterchen kommt, egal wie alt… Darum glaube ich, dass es so wichtig ist, dass man einfach das macht, womit man sich wohl fühlt denn alles hat Vor- und Nachteile 😉

  2. Antworten

    Ich kann dir in sehr vielem zustimmen, „geplant“ war hier eigentlich ein Altersabstand von 3-4 Jahren. Einfach um dem Großen mehr Zeit exklusiv mit uns zu gönnen und um es – so blöd es klingt – für ihn nachvollziehbarer zu machen. Klar gibt es Kinder, die mit einem Jahr das Baby im Bauch küssen oder streicheln, liebevoll „Beebii“ schnurren und entzückt sind. Das Minikröhnchen gehört nicht dazu, ihm ist es ziemlich egal
    Der geringe Altersabstand war für mich am Anfang schwierig, ich wusste nicht recht wie ich es schaffen soll und auch jetzt frage ich mich häufig wie es wird, mit zweien. Immerhin haben sie 17 Monate Abstand und ich denke, das wird eine echte Herausforderung. Dennoch ist es nun eben so gekommen wie es ist und irgendwie hat der geringe Abstand ja auch Vorteile, die ich mir oft vor Augen halte. Auch wenn es so nicht geplant war glaube ich, dass es letzten Endes doch gar nicht so schlecht ist, wie ich anfangs befürchtet habe.

    Liebe Grüße
    Frau Kröhnchen

      • Nele
      • 16. Januar 2018
      Antworten

      Ich glaube auf jeden Fall, dass ein kleiner Altersunterschied auch super toll für die Kinder sein kann 🙂 und ihr werdet das ganz sicher toll schaffen (denn letztendlich hat man als Eltern ja keine Wahl und dann ist man selbst überrascht, wie gut man es alles doch hinbekommt ;).) ich finde es einfach schön auch mal zu hören, dass es auch bei einem größeren Unterschied toll ist. Das finde ich, fehlt manchmal (zumindest hier bei mir) und da habe ich jetzt schon viele Reaktionen bekommen, die genau das zeigen❤️
      Ich freue mich jedenfalls ganz doll für euch und schaue auch bei instagram gerne mal vorbei um zu gucken, wie es euch geht
      Liebe Grüße
      Nele

    • Berit F
    • 16. Januar 2018
    Antworten

    Unsere jungs sind fast auf den tag genau 10 jahre auseinander. Und es ist schön so. Der grosse hat due schwangerschaft miterlebt, hat sachen für seinen kleinen bruder ausgesucht und ist nun stolz, ihm auch etwas beibringen zu können oder den kinderwagen zu schieben.

    1. Nele
      • Nele
      • 16. Januar 2018
      Antworten

      ja, das hat auch etwas Und am Ende ist es doch einfach gut, so wie es ist❤️

    • Ernie
    • 16. Januar 2018
    Antworten

    Es hat sich so ergeben dass meine beiden Mädels 10 Jahre Altersunterschied haben. Und es ist gut so wie es ist. Das habe ich den Zweiflern auch immer so geantwortet. Wir haben zwischendrin ein Baby verloren und dadurch sind wir überglücklich mit den beiden Prinzessinen.

      • Nele
      • 16. Januar 2018
      Antworten

      Ja, manchmal kann man es eben auch gar nicht beeinflussen oder ist einfach froh, dass man überhaupt Kinder hat. Und glücklich sind die Kinder bestimmt trotzdem.

      • Ernie
      • 16. Januar 2018
      Antworten

      Beide sind glücklich und sie haben sich auch nie wegen des Altersunterschiedes beschwert.

    • Sandra
    • 17. Januar 2018
    Antworten

    Ein ganz toller Text!
    Zwar haben wir tatsächlich die „perfekten“ zwei Jahre Altersunterschied bei unseren Kindern, aber das war nicht mein erklärtes Ziel. Bei unserem ersten Kind mussten wir so lange auf die Schwangerschaft warten, dass wir beschlossen für das Zweite früher zu starten. Und da ging es dann schneller als gedacht. 😉 Wir sind glücklich so und offenbar ist einfach alles so gekommen wie es sollte, aber ich muss auch ganz ehrlich sein… Mit der Erfahrung heute, muss ich sagen, könnte ich mir den Altersunterschied der Kinder ganz frei aussuchen, wäre er größer. Aus der Erfahrung mit meinen eigenen Geschwistern, weiß ich dass der Altersunterschied nicht das entscheidende für die Beziehung unter den Geschwistern ist. Aber sowohl die Schwangerschaft als auch das erste Lebensjahr bei den zwei Jahren Abstand fand ich sehr anstrengend. Und auch wenn sich unsere Kinder oftmals gut verstehen, kann ich nicht sagen, dass es besser ist als bei Freunden mit vier Jahren Altersunterschied bei den Kindern.

    1. Nele
      • Nele
      • 17. Januar 2018
      Antworten

      Manchmal kann man es sich ja auch gar nicht aussuchen! Und ich bin eh davon überzeugt, dass es perfekt ist, wie es am Ende kommt 😉 Schade ist einfach, dass da manchmal so ein Druck gemacht wird, denn, wie du schreibst, ob 2 Jahre oder mehr, ist am Ende einfach nicht so ausschlaggebend. Ich wünsche dir noch eine schöne Zeit 🙂
      Alles Liebe
      Nele

    • Michaela
    • 20. Januar 2018
    Antworten

    Was man bei der Diskussion vielleicht auch ein Stück weit vergisst ist dass Frauen heute nicht nur Hausfrau und Mutter sind. Wenn ich heute beruflich für die Kindererziehung ein Jahr komplett aussteige (und manche steigen ja noch länger aus) ist ein Einstieg – möchte man das Thema Karriere nicht komplett abschreiben – schon schwer genug. Steige ich aber im Abstand von 3 Jahren mehrfach aus, und das vielleicht sogar länger als ein Jahr hat man auch fachlich Probleme noch dran zu bleiben. Ich kann zumindest sagen dass das für einige meiner Freundinnen die Argumentation war sich durch die harte 2 unter 2 Zeit zu kämpfen.
    Ein weiteres Thema ist dass Frauen heute meist später beginnen Kinder zu bekommen. Das heißt wenn man mit 30 sein erstes Kind bekommt und vielleicht mehr als zwei Kinder haben möchte hat man einfach nicht die Zeit 4 Jahre zwischen den Kindern zu warten, zumindest wenn die Chancen hoch sein sollen dass es auch klappt. Das war für mich ein Hauptargument und beruflich muss ich dafür Kompromisse eingehen. In meinem Fall eine sehr kurze Elternzeit bei Kind 1 und 3. Und zwar nicht weil es beruflich Druck vom Arbeitgeber gibt sondern einfach weil mir bewusst ist dass ich in meiner Position nicht einfach ein Jahr oder mehr fehlen kann weil der Arbeitsalltag zu schnelllebig ist und ein Wiedereinstieg danach für alle Beteiligten sehr schmerzhaft wäre.
    Ich kann absolut verstehen wenn man keinen zu kurzen Altersabstand haben möchte. Mein Bruder ist 6 Jahr jünger und das war für uns auch schön aber in meiner Situation wäre das schon alleine aufgrund meines Alters nicht möglich und erfahrungsgemäß geht es vielen so.

    1. Nele
      • Nele
      • 20. Januar 2018
      Antworten

      Hallo Michaela,
      du hast absolut Recht!
      Diesen Punkt (oder vielmehr diese Punkte) habe ich dabei ehrlich gesagt gar nicht bedacht aber es stimmt natürlich absolut! In meinem gelernten Job als Erzieherin ist das zum Glück eher nicht so das Thema aber in vielen anderen Bereichen dafür umso mehr. Was mir auch gesagt wurde, ist, dass das oft auch finanzielle Hintergründe hat, weil das irgendwie mit dem Elterngeld besser passt. Ich muss gestehen, dass ich nicht genau weiß wie und warum aber es zeigt mir, dass da sehr, sehr viele verschiedene Dinge mit hineinspielen. Und das ALter ist natürlich auch ein Faktor, den ich hier unterschlagen habe, der in der Realität aber eine große Rolle spielt (und jetzt meine ich das Alter der Mutter).
      Ich schreibe ja auch meist einfach aus meiner Sicht und der Austausch, der danach stattfindet, ist das, was mich wirklich weiter bringt! Zu diesem Artikel müsste ich eigentlich schon fast eine Fortsetzung schreiben, wenn ich all das Einbringen wollte, was ich mittlerweile so erfahren habe. Auf jeden Fall danke für deinen tollen ergänzenden Kommentar!
      Liebe Grüße
      Nele

    • Anastasia
    • 21. Januar 2018
    Antworten

    Ganz lieben Dank für deinen Beitrag! ❤
    Mein Sohn ist vor kurzem 9 geworden und seine Schwester wird schon sehnsüchtig erwartet denn der Geburtstermin rückt immer näher (ca 1-2 Wochen noch )
    Damals mit meinem Sohn hatte ich eine sehr schwere SS. Und auch die erste Zeit mit ihm war alles andere als einfach.. er war ein richtiges Schreibaby.. mal 2 oder 3 Stunden am Stück zu schlafen war damals Monate lang unmöglich.
    Naja es hat uns an unsere Grenzen gebracht und wir haben damals gesagt, dass es bei einem Kind bleiben würde. Ich brauche hier wohl kaum zu erzählen was für Sätze wir uns anhören durften..
    Ich habe mich davon aber nie verunsichern oder beeindrucken lassen. Ich habe immer gesagt: „Wenn der Wunsch nach einem zweiten Kind mal wirklich da ist dann werden wir eins bekommen.“ Und so kam es auch, dass mich dieser Wunsch eines Tages übermannte und wir uns für ein weiteres Kind entschieden haben. Und ich bin sehr froh, dass ich gewartet habe bis dieser Wunsch wirklich da war und ich mich nicht habe verunsichern lassen! Diese SS ist so schön und ich genieße sie bewusst. Unser Sohn freut sich riesig auf seine kleine Schwester und da er schon 9 ist versteht er einfach schon viel mehr und stellt Fragen. Und ich kann dieses Erlebnis der Schwangerschaft viel mehr mit ihm teilen. Ich weiß auch, dass ich entspannter sein werde und die Zeit mit dem Baby intensiver genießen kann weil mein Sohn einfach aus dem Alter raus ist wo er mich ständig um sich braucht. Als er das gebraucht hat war ich zu 100% da. Sonst werde ich mich überraschen lassen wie es so ist
    Vielleicht klingt das alles egoistisch aber es wäre auch nicht richtig gewesen nach einem Jahr schnell ein weiteres Kind zu bekommen nur weil man es eben so macht. Ich bereue meine Entscheidung jedenfalls nicht. Liebe Grüße

    1. Nele
      • Nele
      • 22. Januar 2018
      Antworten

      Liebe Anastasia,
      ich kann mir gut vorstellen, dass es auch wirklich nicht einfach ist, wenn man erstmal gar kein weiteres Kind plant! Und genau darum ging es mir: Solche Entscheidungen sollten einfach den Eltern überlassen werden, ohne dass man dann doofe Kommentare zu hören bekommt.
      Ich glaube jedenfalls, dass es perfekt ist, wenn du und dein Mann euch wohl mit eurer Entscheidung fühlen. Und ganz ehrlich: Am Ende ist es für die Kinder doch meist viel besser, wenn die Eltern auch mal „egoistisch“ sind. Denn wenn die Eltern zufrieden sind, dann sind die Kinder es höchstwahrscheinlich auch 😉
      Ich wünsche euch jedenfalls eine ganz tolle Zeit und alles, alles Gute für die Geburt!
      Liebe Grüße
      Nele

    • Mary Lou
    • 22. Januar 2018
    Antworten

    Meine Tochter wird in 2 Wochen zwei Jahre alt und seitdem sie etwa eineinhalb ist, werden wir auch gefragt wann das zweite kommt. Ich antworte dann immer „nicht heute und nicht morgen“. Wir genießen momentan dass unsere Tochter durchschläft und alles gerade recht entspannt zugeht. Das ist doch auch schön. Man sollte sich da keinen Stress machen lassen. Mein Bruder und ich sind 4,5 Jahre auseinander und konnten auch super zusammen spielen, andere mit unter 2 Jahren Abstand haben sich wiederum gar nicht verstanden. Das kann man einfach nicht planen. Also auf sein Herz hören wann man bereit ist und sich von anderen nicht stressen lassen. Aber in meinem direkten Umfeld haben die meisten Kinder eh etwa 3 Jahre Abstand
    Liebe Grüße

    1. Nele
      • Nele
      • 22. Januar 2018
      Antworten

      Genau so denke ich auch. Jeder sollte einfach in sich hinein hören und dann so entscheiden, wie es sich für einen persönlich am besten anfühlt 🙂
      Und ich hoffe ja sehr, dass unserer vielleicht auch in ein paar Monaten ein bisschen länger am Stück schläft und dann werden wir sehen. Momentan sind wir auf jeden Fall einfach zufrieden mit uns und unserem Leben. Und das genießen wir 🙂
      Wenn der richtige Zeitpunkt kommt, dann wird man es wohl merken 😉
      Ich wünsche euch alles Liebe und eine entspannte Zeit
      Nele

    • Anna Marie
    • 24. Januar 2018
    Antworten

    Danke dafür! Als ich die erste Schwangerschaft mit meinem Sohn (jetzt 2 Jahre) geplant habe wusste ich sofort das ich länger warten will, ich wollte von anfang an nicht einfach kinder ‚herschmeißen‘ sondern mir für jedes eine eigene zeit nehmen. Sofort kamen Kommentare von Freunden usw. ‚Das ist doch blöd die müssen zusammen spielen‘ usw usw keiner konnte verstehen warum ich das so will. Nun siehe da uns geht es gerade perfekt ich genieße meinen Sohn, er lernt so vielen im Moment das hätte ich bestimmt alles nur halbherzig mitbekommen oder sogar verpasst. Jeder muss es für sich selbst ausmachen, ich höre auf mein bauchgefühl, das hat mich bei meinem Sohn perfekt beraten ich wusste sofort das ich wirklich schwanger werden will & es nicht einfach nur eine kurze ‚oh ist das süß‘ – Phase ist. Diesen Oktober wollen wir am zweiten Kind arbeiten also Daumen drücken.❤️ Liebe Grüße. ❤️

    1. Nele
      • Nele
      • 25. Januar 2018
      Antworten

      Schön, dass du da so auf deinen Bauch hörst und es nun passt! Die Kommentare könnten sich die anderen wirklich schenken, ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum man meint so etwas sagen zu müssen… Meine Daumen sind auf jeden Fall fest gedrückt und ich wünsche euch eine spannende Zeit 🙂
      Alles Liebe
      Nele

    • Steffi
    • 16. Februar 2018
    Antworten

    Also unsere Kids sind fast 5 Jahre auseinander (Junge fast 3 und Mädchen fast 8). Die große Schwester war so stolz und hat mir oft geholfen mal eben was zu holen, aufzuheben etc. Sie fand es natürlich super, eine echte Puppe zu haben und hat ihre Babypuppen an ihre „Brust“ gehalten, wenn ich gestillt habe. Der kleine ist definitiv kein Anfängerbaby gewesen und die Große musste anfangs oft zurückstecken, was auch nicht immer einfach war. Aber wenn sie noch jünger gewesen wäre, hätte sie es noch weniger verstanden. Sie ist eine stolze große Schwester, die trotz des Altersunterschieds gerne mit ihrem Bruder spielt, kuschelt, ihm vorliest und der kleine genießt es eine große Schwester zu haben. Klar zanken sie sich… Aber das gehört unter Geschwistern zum Groß werden einfach dazu. Ich bereue es nicht gewartet zu haben!! Es ist für uns perfekt so wie es ist. Keiner kann versprechen, dass ein kurzer Abstand zwischen den Geschwistern, beste Freunde daraus macht. Jeder sollte seinen Weg gehen. Und wenn er 1, 2, 3, sie Kinder möchte und ein kleiner oder größerer Abstand dazwischen ist. Na und… Leben und Leben lassen und bei der Frage nach dem nächsten Kind einfach auf Durchzug schalten. Ich habr irgendwann gesagt, dass wir gerade mit einem Kind glücklich sind. Vielleicht ändert sich das irgendwann, vielleicht bleibt es aber ein Einzelkind?! So hatte ich dann irgendwann Ruhe vor dieser Frage.
    Macht euer Ding und genießt die Zeit mit euren Kind in vollen Zügen!!

    1. Nele
      • Nele
      • 18. Februar 2018
      Antworten

      Hallo Steffi,
      oh wie schön zu lesen, dass es auch so toll klappen kann! 🙂
      Ich schalte mittlerweile bei sowas auch auf Durchzug und schaue einfach, wie es uns geht und was uns gut tut. Denn du hast absolut Recht, alles hat seine Vor- und Nachteile und das wichtige ist ja einfach, dass die jeweilige Familie sich wohl damit fühlt 🙂
      Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag!
      Alles Liebe
      Nele

    • Kathrin Schulze
    • 19. Februar 2018
    Antworten

    Hallo Nele! Hab genau den gleichen Eindruck, dass der Altersabstand genaustens berechnet werden sollte/ muss nach der Meinung mancher. Unsere Tochter ist 19 Monate, ich gerade wieder ein paar Stunden im Job angekommen und wir genießen die Zeit momentan und haben erst noch andere Projekte dieses Jahr. Danke, für deinen Artikel. Könnte auch zwei so kleinen Kindern gar nicht gerecht werden, natürlich Respekt an alle, die das schaffen!

    1. Nele
      • Nele
      • 19. Februar 2018
      Antworten

      Oh ja, dass mir dem berechnen denke ich auch manchmal. Aber wir werden uns jetzt einfach unsere eigene Formel ausdenken und schauen, was dabei heraus kommt 😉
      Ich wünsche euch alles Gute!
      Nele

    • Stefanie Mißbach
    • 3. März 2018
    Antworten

    Hallo endlich mal jemand der mit aus dem Herzen spricht. Ich selbst bin Grad nochmal schwanger und der große wird nun fünf. Ich persönlich habe mich so entschieden da ich nach der elternzeit erst mal wieder arbeiten wollte und etwas „Freiheit“ haben wollte und nicht nur an Windel wechseln und Haushalt gebunden sein. Und ich muss sagen ich bereue diese Entscheidung bis heute nicht. Aber wie schon in dem Artikel so toll gesagt muss jeder für sich eine Entscheidung treffen.

    1. Nele
      • Nele
      • 7. März 2018
      Antworten

      Ich kann deine Entscheidung gut nachvollziehen 🙂 Schön, dass ihr den Weg für euch gefunden habt, auf dem ihr euch wohl fühlt! Wir werden auch einfach schauen, wie es sich bei uns entwickelt und es auf uns zukommen lassen. Ich wünsche euch eine tolle Schwangerschaft und schöne Geburt!
      Alles Liebe
      Nele

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