21. SSW (Schwangerschaftswoche): Dein Baby, dein Körper, Beschwerden und mehr

1. Dein Körper in der 21. SSW

Mit dem Eintritt in die 21. SSW beginnt nun der Übergang in die zweite Schwangerschaftshälfte. Von Seiten der Mediziner befindest du dich jetzt in der sogenannten Konkretisierungsphase, in der man deine Schwangerschaft deutlich sehen kann und du bereits einen engen Kontakt zu deinem ungeborenen Baby hast. Natürlich wird dein Baby nun auch für Außenstehende greifbarer, weshalb die Vorfreude bei deinem Partner oder möglichen Geschwisterkindern spätestens jetzt steigt.

2. Dein Baby in der 21. Schwangerschaftswoche

Dein Baby wiegt nun in etwa 300 bis 350 g und ist, gemessen von Kopf bis Fuß, ungefähr 25 cm groß. Der Kopf hat bereits einen Durchmesser von knapp 5 cm und verfügt über fein entwickelte Gesichtszüge. Es sind sowohl die Augenlider vollständig ausgebildet als auch sanfte Wimpern und Augenbrauen vorhanden. Auch die Anlagen der Milchzähne sind schon im Kiefer deines Babys entwickelt. Die Haut wird jetzt zunehmend dicker und es werden die ersten Fettpölsterchen angelegt. Außerdem haben sich nun auch schon Finger- und Fußnägel gebildet, weshalb die äußeren Strukturen deines Babys schon fast ihr späteres Aussehen erreicht haben. Das komplett ausgebildete Herz schlägt jetzt zudem ungefähr 120 bis 160 Mal pro Minute.

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3. Anzeichen und Symptome in der 21. SSW

Der wachsende Bauch sorgt in der 21. SSW bereits für einen verlagerten Schwerpunkt, was sich unweigerlich auf deine Haltung auswirkt. Da sich dein Kopf und die Schultern aufrichten, kann es zu unangenehmen Rückenschmerzen kommen. Zudem sind Dehnungsschmerzen durch die Mutterbänder weiterhin möglich, da die Belastung durch das Gewicht deiner Gebärmutter, zusammen mit deinem wachsenden Baby, immer größer wird. Was dir vielleicht auch schon aufgefallen ist, sind kleine, pickelige Erhebungen rund um deinen Warzenvorhof. Sie werden Montgomery-Drüsen genannt und pflegen deine Brustwarzen mit einem fetthaltigen Sekret. Diese Funktion dient in späterer Folge der Stillzeit.

4. Fehlgeburt in der 21. Schwangerschaftswoche

Natürlich steigt die Wahrscheinlichkeit eine Fehlgeburt zu erleiden mit dem Alter der Mutter und gewissen Grunderkrankungen. Auch die Anzahl der vorangegangenen Fehlgeburten führt zu einem erhöhten Risiko. Nichtsdestotrotz ist eine späte Fehlgeburt in der 21. SSW äußerst unwahrscheinlich. Dies gilt vor allem dann, wenn die Schwangerschaft bis jetzt problemlos verlief. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen und die mittlerweile spürbaren Bewegungen deines Babys sollten dich jedoch beruhigen und dich die Zeit bis zur Geburt genießen lassen.

5. Das ist jetzt wichtig

Schweres Heben und Überlastungen in jeglicher Form sind ab sofort Tabu. Um dennoch fit zu bleiben und dich optimal auf die Geburt vorzubereiten, kannst du dich dem Beckenbodentraining widmen oder gleich bei einem Kurs für Schwangerschaftsgymnastik teilnehmen. Gemeinsame Bewegungseinheiten machen nicht nur Spaß, der Austausch mit anderen Schwangeren kann sogar hilfreich sein, um Erfahrungen und mögliche Ängste zu teilen.

6. Das kannst du jetzt gut gebrauchen

Wenn du einen Geburtsvorbereitungskurs machen willst, solltest du dich spätestens jetzt nach dem passenden Angebot umhören. Dort erhältst du wissenswerte Informationen rund um die letzten Wochen der Schwangerschaft und um die Geburt. Atmungs- und Entspannungsübungen gehören genauso dazu, wie gute Tipps für die Zeit im Wochenbett und die ersten Tage mit deinem Baby.

7. Meine 21. SSW (10.07.2016-16.07.2016)

In dieser Woche passierte eigentlich nichts besonders spannendes. Ich habe weiterhin abends Sodbrennen, wobei ich da mittlerweile die Vermuttung habe, dass das tatsächlich durch Süßigkeiten ausgelöst wird. Jedenfalls habe ich an Tagen, an denen ich keine Schoki oder Gummibärchen esse gar kein Sodbrennen, wohingegen es schlimmer ist, wenn ich am Abend noch etwas Süßes esse. Das werde ich auf jeden Fall in der nächsten Zeit mal beobachten und auch mal eine Zeit ganz auf Süßes verzichten um zu schauen, wie sich das auswirkt.

Mama sein
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